Resilienz Faktoren

In acht Schritten zu mehr Kreativität, Flexibilität und Widerstandskraft
im Umgang mit Krisen und Belastungen

Beim Resilienz-Training nach dem Bambus-Prinzip® werden acht innere und äußere Schutz-Faktoren systematisch trainiert und gefördert. Zu den acht Entwicklungs- und Kompetenzfeldern der Resilienz gehören: Optimismus, Akzeptanz, Lösungsorientierung, Selbstregulation, Selbstverantwortung, Beziehungs- und  Zukunftsgestaltung sowie das Improvisationsvermögen.

Ein Resilienz-Training hilft Organisationen, der Unternehmensleitung, Führungskräften wie auch Mitarbeitern dabei, Schritt für Schritt

  • bei akuten Krisen ihre Aufmerksamkeit auf die Präsenz aller acht Resilienzfaktoren auszurichten,
  • die vorhandenen Ressourcen, entlastende Momente und Kraftquellen des Systems wahrzunehmen,
  • die eigenen Abwehrkräfte zu aktivieren und Schritt für Schritt die Erfahrung von Selbstwirksamkeit auszubauen.
  • Zugleich lernen sie Krisen für die Zukunft vorzubeugen.

Resilienzförderung – Erhöhung der inneren Spannkraft, Beweglichkeit
und Asaptionsfähigkeit acht Schritten zu mehr Kreativität


Bei der integrativen Resilienzförderung nach dem Bambus-Prinzip® aktivieren und fördern wir Flexibilität, Beweglichkeit und Elastizität eines Menschen bzw. einer Organisation auf vier verschiedenen Ebenen: mental, körperlich, in der Interaktion mit den beteiligten Personen und im Hinblick auf den konkreten Kontext, in welchem die Krise auftritt. Dabei wird jeder der acht Resilienzfaktoren im Hinblick auf die folgenden Fragestellungen untersucht:

Mindset

  • Verfügen wir bereits über resiliente Haltungen und Einstellungen? Wie festgefahren oder aber flexibel und anpassungsfähig sind unsere Denkweisen, Verhaltensmuster und Routinen?
  • Wie einschränkend oder aber Raum schaffend sind die – oft unausgesprochenen – Unternehmensleitbilder und Leitsätze, nach denen im Unternehmen gearbeitet wird?

Embodiment

  • Wie wird Resilienz im System verkörpert? Wie verspannt und verhärtet oder aber wie vital und beweglich ist das System, mit dem und in dem wir arbeiten? Diese Fragen können sich auf die körperliche Verfassung des Mitarbeiters ebenso beziehen wie auf den Körper und die Strukturen einer Organisation.

Interaktion

  • Wie resilient läuft die Zusammenarbeit innerhalb des Systems? Gibt es Reibungsverluste und Konfliktpotenziale? Welche resilienzförderlichen Kommunikationsstrukturen lassen sich etablieren? Wie können Workflow und Arbeitsorganisation verbessert werden? Wie lässt sich eine resiliente Führungskultur etablieren und ausbauen?

Kontext

  • Wie resilienzfördernd ist die jeweilige Arbeitssituation, sind Arbeitsaufträge, die Arbeitsumgebung und das Umfeld, in dem wir arbeiten? Wo finden wir ungenutzte Ressourcen, die zur Stärkung im Umgang mit Krisen und hohen Belastungen übertragen und aktiviert werden können?

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